Mit dem Begriff Ebbe-Flut wird der Vorgang beschrieben, dass bei Ebbe dem Sand Wasser entzogen wird und bei Flut dem Sand Wasser zugeführt wird. Bei Ebbe trocknet der Boden; bei Flut hingegen erhält er erneut Feuchtigkeit.
Überschüssiges Wasser (z. B. durch Regenfälle) wird vollautomatisch abgepumpt, folglich entsteht keine langanhaltende stehende Nässe auf dem Ebbe Flut Reitplatz. Sollte der Reitboden zu trocken sein (z. B. durch extreme Sonneneinstrahlung), wird ihm der vorgegebene Wasserstand vollautomatisch zugeführt.
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Die Konstanz der Grundfeuchte in der Tretschicht wird durch einen Druckaufnehmer im Regulierungsschacht reguliert. Wenn der Wasserstand unterhalb der Tretschicht sinkt oder steigt, wird vollautomatisch der vorgegebene Wasserstand wieder hergestellt. Je höher der Wasserstand unter die obere Tretschicht gefahren wird, desto härter wird der Reitboden. Man kann ihn somit den jeweiligen Erfordernissen anpassen, für Springreiter fester und für Dressurreiter nachgiebiger gestalten. Diese automatische Anpassung an den Wasserbedarf des Reitbodens führt dazu, dass alle maßgeblichen Ansprüche, die Sie an einen Reitboden stellen, erfüllt werden.
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